Craniosacraltherapie



Die Craniosacraltherapie ist eine  Körpertherapie.

Mit sanften Griffen mittels der Hände der/des TherapeutIn ist es möglich, körperliche und energetische Blockaden zu erspüren.

 

 Der freie Energiefluss und die ordentliche Pulsation der Struktur (Organe, Muskeln, Knochen, Faszien, Nervengewebe) ist Ziel der Behandlung. 

Mit Pulsation ist gemeint, dass Gewebe bzw. Organstrukturen im Körper, einer Ausdehnung und einem Zusammenziehen unterliegen.

 

Befindet sich diese Pulsation im Fehlmuster, ( keine oder irritierte Pulsation)  können Funktionsstörungen der Organe/Struktur  auftreten.

Dabei können  Beeinträchtigungen der Sensibilität, der Durchblutung oder auch der Funktion

entstehen. 

Auslöser einer irritierten Pulsation können unverarbeitete seelische ,

wie auch körperliche Traumata darstellen (z.B. Schock, Operationen/Narben, Prellungen, Geburtstraumen, Knochenbrüche).

Mit einer ordentlichen Pulsation der Struktur korrigieren sich so u.U. Funktionsstörungen, Durchblutungsstörungen oder Sensibilitätsstörungen sowie die Schmerzwahrnehmung.


Einige bewährte Anwendungsmöglichkeiten:

  •   Wirbelsäulenblockaden / Verspannungszustände / akute oder chronische Schmerzen   
  •   bestimmte Formen von Migräne
  •   Erschöpfungszustände/Stress
  •   Z.n. Operationen/Narbenbehandlung
  •   physisches und psychisches Trauma


Bei Kindern und Säuglingen:

  •  Sprachschwierigkeiten
  •  Lernblockaden
  •  Konzentrationsschwächen/Unruhe
  •  Wahrnehmungsschwierigkeiten
  •  Säuglinge: Blähungen/Unruhe  Einschlaf und Durchschlafstörungen
  •  Stillhindernisse der Mutter 
  •  Für Säuglinge und Neugeborene ist die Craniosacrale Therapie eine gute Möglichkeit,   geburtstraumatische Erlebnisse zu verarbeiten.